S uh-Hofer

Von einem empfehlenswerten Straßencafé gegenüber, wo man mir versicherte, sowohl türkisch als auch griechisch zu sprechen. Dort könnte man den ganzen Tag sitzen und dem Verfall des Geburtshauses von Heinrich Berolzheimer sowie dem Verschwinden weiterer Buchstaben des Schuh-Hofer Schriftzuges zusehen.

(2) Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Die Agonie des Ladens zog sich lange hin. Letztlich war der Untergang unaufhaltsam, mich wundert angesichts der nur in homöopathischen Dosierung vorhandenen Dienstleistergesinnung der einstigen Inhaberinnen, deren deutlich wahrnehmbaren Hang zu exzessivem Tabakkonsum und des einigermaßen schrägen Sortiments, daß es dann doch so lange gedauert hat. Hat vermutlich mit den Eigentumsverhältnissen an der Immobilie zu tun…

    Aber schön, wenn man Urlaub hat und den Tag im Caféhaus-Stuhl mit der Kamera im Anschlag verbringen kann!

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