Schreiben, ausziehen und Wassersport

Samstäglicher Spaziergang in einem Gebrauchtwarenhof der etwas größeren Nachbarstadt

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  1. Yep. Ich habe lange überlegt, ob ich eine von den drei feilgebotenen Wäscheschleudern kaufen soll. Rein aus Nostalgie. Mein Opa hat immer für den sonntäglichen Kloßteig die frisch geriebenen Kartoffeln in eine weißen Kopfkissenbezug gesteckt und geschleudert.

  2. So ’ne alte senkrechte Tonne mit Loch oben und umlaufender Beschriftung »Nicht in die laufende Trommel greifen«? Solche Schleudern haben wir gestern im Museum Industriekultur gesehen! Vielleicht kann man da mal anfragen (benutzen statt besitzen!), ob man zum gelegentlichen Kloßtteig-Schleudern mal vorbeikommen darf (wäre ja auch im Interesse des Museums, verhütet Standschäden)…

  3. Genau, allein wegen des schönen Schriftzugs wollte ich schon fast die verlangten 8 € ausgeben, habe mich aber letztendlich mit einem Foto begnügt. Inzwischen kaufe ich den (selten benötigten) Kloßteig guten Gewissens fertig, weil ich vor einigen Jahren einen dafür produzierenden Landwirt kennengelernt habe und mich von den ordnungsgemäßen Bedingungen in der Kartoffelproduktion überzeugen konnte.

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