Schrei­ben, aus­zie­hen und Was­ser­sport

Sams­täg­li­cher Spa­zier­gang in ei­nem Ge­braucht­wa­ren­hof der et­was grö­ße­ren Nach­bar­stadt

(6) Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Yep. Ich ha­be lan­ge über­legt, ob ich ei­ne von den drei feil­ge­bo­te­nen Wä­sche­schleu­dern kau­fen soll. Rein aus Nost­al­gie. Mein Opa hat im­mer für den sonn­täg­li­chen Kloß­teig die frisch ge­rie­be­nen Kar­tof­feln in ei­ne wei­ßen Kopf­kis­sen­be­zug ge­steckt und ge­schleu­dert.

  2. So ‘ne al­te senk­rech­te Ton­ne mit Loch oben und um­lau­fen­der Be­schrif­tung »Nicht in die lau­fen­de Trom­mel grei­fen«? Sol­che Schleu­dern ha­ben wir ges­tern im Mu­se­um In­dus­trie­kul­tur ge­se­hen! Viel­leicht kann man da mal an­fra­gen (be­nut­zen statt be­sit­zen!), ob man zum ge­le­gent­li­chen Kloßt­teig-Schleu­dern mal vor­bei­kom­men darf (wä­re ja auch im In­ter­es­se des Mu­se­ums, ver­hü­tet Stand­schä­den)...

  3. Ge­nau, al­lein we­gen des schö­nen Schrift­zugs woll­te ich schon fast die ver­lang­ten 8 € aus­ge­ben, ha­be mich aber letzt­end­lich mit ei­nem Fo­to be­gnügt. In­zwi­schen kau­fe ich den (sel­ten be­nö­tig­ten) Kloß­teig gu­ten Ge­wis­sens fer­tig, weil ich vor ei­ni­gen Jah­ren ei­nen da­für pro­du­zie­ren­den Land­wirt ken­nen­ge­lernt ha­be und mich von den ord­nungs­ge­mä­ßen Be­din­gun­gen in der Kar­tof­fel­pro­duk­ti­on über­zeu­gen konn­te.

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