Gestern fiel einer der großen Bäume unseres Abschnittes der Karolinenstraße. Natürlich nicht von selbst.
Wir kennen das – Gefahr durch Totholz, schlimme Baumpilze, Schäden an Bauwerken u.ä.
Als regelmäßiger Benutzer des Bürgersteigs und der Treppe zum Luisentunnel halte ich es für weitaus wahrscheinlicher,
vom PKW angefahren, als vom morschen Ast getroffen zu werden.
Naja, wenigstens ist die parkende Blechlawine jetzt wieder ein Stück sicherer vor Sturmschäden.
Obwohl ich um die unterschiedlichen Zuständigkeiten weiß, wäre mir ein Zebrastreifen an der Stelle erheblich lieber gewesen.
Die Möglichkeit, dass eine unserer Töchter jemals ungefährdet und alleine den Weg zur Grundschule antreten könnte, haben wir schon abgeschrieben...
- Warte, warte nur ein Weilchen...
- ...schweres Gerät statt Hackebeilchen
- Da nützen auch Herzchenschlösser nix...



Wow, ich bin wirklich erschüttert über den gefällten Baum an der Karolinenstraße. Als täglicher Nutzer des Bürgersteigs und der Treppe zum Luisentunnel habe ich den Baum immer als Teil meiner Wegroutine empfunden. Es ist traurig zu sehen, wie Natur durch menschliches Handeln verloren geht, auch wenn es aus Sicherheitsgründen notwendig sein mag. Interessant, dass das Thema auch finanzielle Aspekte hat – wer hätte gedacht, dass man sich sogar über solche Dinge den Kopf machen muss. Übrigens, falls jemand von den Nachbarn oder Verantwortlichen betroffen ist und wissen möchte, wie sich solche Maßnahmen auf die eigene finanzielle Situation auswirken könnten, könnte ein Besuch auf freepaycheckcalculator.org vielleicht hilfreich sein, um die langfristigen Kosten besser zu planen. Der Verlust des Baumes wird definitiv das Stadtbild verändern, hoffentlich wird etwas Neues
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