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  1. Es gibt im­mer we­ni­ger Fens­ter­gu­cker. Völ­lig klar. Hier in Ber­lin ha­ben ich noch kei­nen ent­deckt. Und der Fra­ge, wo­hin Sie denn sind, die Fens­ter­gu­cker, bin ich auch nicht nachgegangen.Mit fa­ta­len Fol­gen, denn so konn­te ich die »de lu­xe Va­ri­an­te« des Fensterguckers,also den, der sich noch ein Kis­sen auf die Fenter­bank legt, auch nicht ent­de­cken. Ver­mut­lich ist das für den Fens­ter­gu­cker scha­de, viel­leicht wä­re es aber auch zu auf­re­gend. Wie auch im­mer, ich he­ge größ­ten Re­spekt vor den Fen­ter­gu­ckern der Welt, die ver­mut­lich die letz­ten ih­rer Art sind, weil sie wirk­lich wis­sen wie sich die ech­te Lan­ge­wei­le an­fühlt.

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