S uh-Ho­fer

Von ei­nem emp­feh­lens­wer­ten Stra­ßen­ca­fé ge­gen­über, wo man mir ver­si­cher­te, so­wohl tür­kisch als auch grie­chisch zu spre­chen. Dort könn­te man den gan­zen Tag sit­zen und dem Ver­fall des Ge­burts­hau­ses von Hein­rich Be­rolz­hei­mer so­wie dem Ver­schwin­den wei­te­rer Buch­sta­ben des Schuh-Ho­fer Schrift­zu­ges zusehen.

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  1. Die Ago­nie des La­dens zog sich lan­ge hin. Letzt­lich war der Un­ter­gang un­auf­halt­sam, mich wun­dert an­ge­sichts der nur in ho­möo­pa­thi­schen Do­sie­rung vor­han­de­nen Dienst­leis­ter­ge­sin­nung der eins­ti­gen In­ha­be­rin­nen, de­ren deut­lich wahr­nehm­ba­ren Hang zu ex­zes­si­vem Ta­bak­kon­sum und des ei­ni­ger­ma­ßen schrä­gen Sor­ti­ments, daß es dann doch so lan­ge ge­dau­ert hat. Hat ver­mut­lich mit den Ei­gen­tums­ver­hält­nis­sen an der Im­mo­bi­lie zu tun...

    Aber schön, wenn man Ur­laub hat und den Tag im Ca­fé­haus-Stuhl mit der Ka­me­ra im An­schlag ver­brin­gen kann!

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