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  1. Als Ei­sen­bah­ner­sohn soll­test Du ei­gent­lich er­ken­nen, daß das ur­sprüng­lich kei­ne Tank­stel­le, son­dern vor al­lem ein klei­ner Bahn­hof resp. Hal­te­punkt war! Das Emp­fangs­ge­bäu­de (samt Be­schrif­tung) und die da­zu par­al­le­le La­ge der Be­ton­ram­pen / ehem. Bahn­stei­ge sind recht ein­deu­ti­ge In­di­zi­en da­für. Die sich per Gu­ge­lei sehr schnell sub­stan­ti­ie­ren las­sen! Der Na­me der Be­triebs­stel­le »All­går­den« taucht im Stre­cken­band zwar nicht auf, aber der Ort scheint mit All­gun­nen iden­tisch zu sein?!

  2. Ups, dann bin ich wohl ei­ner Falsch­in­for­ma­ti­on des in Bild 1 halb ver­deck­ten Her­ren auf­ge­ses­sen (der hat mir er­zählt, dass da frü­her ei­ne Tank­stel­le war). Viel­leicht ist das auch ei­ne Fol­ge des Ge­mi­sches aus Deutsch, Eng­lisch und Schwe­disch, das zwar her­vor­ra­gend zur grund­le­gen­den Ver­stän­di­gung taugt, bei den De­tails aber mög­li­cher­wei­se nicht prä­zi­se ge­nug ist...
    All­gun­nen ist zu­min­dest in der Nä­he (ich glau­be, das ist der Na­me ei­nes grö­ße­ren Sees oder Se­en­ge­bie­tes in der Nä­he). In der ver­meint­li­chen Be­triebs­stel­le be­fin­det sich ei­ne Art Ge­mein­de­zen­trum.
    Da muss ich wohl auch noch ei­ne Se­rie mit Bahn­hö­fen an­fan­gen...

  3. Kann ja den­noch ei­ne Tank­stel­le ge­we­sen sein, und zwar für die (Diesel-)Lokomotiven der frag­los nicht elek­tri­fi­zier­ten Stre­cke! Sol­che Fein­hei­ten ge­hen im sprach­li­chen Kud­del­mud­del ger­ne un­ter... 😉

  4. Und den »halb­ver­deck­ten Herrn« auf der Bank im Hin­ter­grund ha­be ich so­gleich ein­deu­tig als aus­ge­stopf­te Pup­pe iden­ti­fi­ziert, so­was sieht man ja öf­ters mal in kitsch-af­fi­nen Krei­sen. Und wer weiß, was schwe­di­sche Pup­pen-Trol­le deut­schen Tou­ris­ten so al­les er­zäh­len!

  5. Nö, der war tat­säch­lich echt...
    Al­ler­dings hat­te ich tat­säch­lich zwei Jah­re zu­vor und nicht so­weit da­von ent­fernt ei­nen Holz­mann fo­to­gra­fiert:

    Holzmann, Kråksmåla

    Der hat mich frap­pie­rend an mei­nen Va­ter er­in­nert, als er vor vie­len Jah­ren vor sei­nem Haus in der mit­tel­frän­ki­schen Pro­vinz ei­ne le­bens­gro­ße Pup­pe auf die Bank ge­setzt hat. Den Holz­mann hat er selbst ge­bas­telt, mit ab­ge­leg­ten Kla­mot­ten be­klei­det und so we­nigs­tens für et­was Ge­sprächs­stoff im Dorf ge­sorgt: »Der sitzt jetzt den gan­zen Tag auf der Bank vorm Haus« oder »nicht mal grü­ßen kann er«

  6. Die Hüt­te wur­de zum Ge­wächs­haus um­funk­tio­niert: Sty­ro­por­kis­ten mit Er­de ins Fens­ter ge­stellt – zu­min­dest zur An­zucht. Sehr sym­pa­thisch!

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