Tuch­füh­lung

Man muss nicht in den ganz fer­nen Os­ten – ein Aus­flug in die Ober­pfalz ge­nügt,
um z.B. ei­nen Ein­blick in die Tex­til­in­dus­trie zu er­hal­ten. Da steht ei­ne nicht ganz klei­ne Fa­brik,
in die am An­fang Schaf­wol­le rein­kommt (wird ge­kauft) und am an­de­ren En­de fer­ti­ger Stoff das Ge­bäu­de ver­lässt (wird ver­kauft).

(3) Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Die mo­no­chro­men Stoff­bal­len sind gran­di­os ab­ge­lich­tet, man fühlt sich an ei­ne ja­pa­ni­sche Tu­sche­zeich­nung er­in­nert...

  2. Trü­bes Wet­ter und ein Ober­licht – mei­ne frü­he­re Lieb­lings­lam­pe (aus Platz­grün­den ab­ge­schafft) war das »Bron­co­lor Ha­zy­light«...

  3. Wow, this brings back me­mo­ries! I vi­si­ted the Ober­pfalz last year and was ama­zed by how tra­di­tio­nal tex­ti­le ma­nu­fac­tu­ring still exists the­re. It’s fa­sci­na­ting to see the who­le pro­cess from raw wool to fi­nis­hed fa­bric. Spea­king of mo­dern tech­no­lo­gy, I’­ve be­en ex­pe­ri­men­ting wi­th the best ai image ge­ne­ra­tor late­ly to crea­te vi­su­al con­cepts in­spi­red by tra­di­tio­nal pat­terns. The con­trast bet­ween the­se cen­tu­ries-old tech­ni­ques and cut­ting-edge AI is quite striking. Thanks for sha­ring this glim­pse in­to a craft that’s still very much ali­ve!
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